27. Juli 2015

EDP-Erfahrungen fließen in Beratungen des AKP-Sekretariats ein

Am 14. Juli tauschten sich in Brüssel Teilnehmende des „Cashew-EDP in Ghana“ (Februar 2015) mit Diplomatischen Vertretern der AKP-Staaten aus und bereicherten so die laufenden Beratungen für eine Ausweitung der African Cashew Initiative (ACi) aus Mitteln des Europäischen Entwicklungsfonds.

„Die Arbeit muss attraktiv und für alle Beteiligten an der Wertschöpfungskette erträglich sein. Wir müssen uns daher mehr anstrengen, auch am Beginn dieser Kette, würdige Jobs und ein gutes Auskommen u.a. durch kluge Technologien und faire Handelsbedingungen allen zu ermöglichen ….“ So ein EDP-Teilnehmer eines führenden Snack-Herstellers, dessen Unternehmen sich in der African Cashew Alliance engagiert. Eine EDP-Teilnehmerin aus dem AKP-Sekretariat resümierte: „Es war eine erfüllende Erfahrung, sich mit den Personen hinter dem Gesicht und den Realitäten von Armut, die aus der Distanz oft nur bruchstückhaft verstanden werden, zu verbinden…“ „Aus solchen Erfahrungen könnten fruchtbare Politik und Projektideen zugunsten der Ausgegrenzten erwachsen.“

Für die eindrücklichen Schilderungen und Schussfolgerungen der EDP-Teilnehmenden bedankte sich der beninische Botschafter, Charles Borromée Todjinou im Namen der Anwesenden, die großes Interesse signalisierten die African Cashew Alliance weiter auszubauen.

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