Informationen für die Weltkirche

Die Akteure der Weltkirche machen sich zu Anwälten für die ‚Bildung der Gewissen und der Herzen‘, insbesondere von Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (Papst Benedikt XVI.). Daher kooperieren kirchliche Gruppen, Einrichtungen, Vereine und Verbände mit ‚allen Menschen guten Willens‘ gegen Hunger, Ausbeutung und Unterdrückung und für eine Veränderung lebensfeindlicher Strukturen.


Nutzen Sie unser Angebot, um:

  • persönliche Erfahrungen mit den Menschen vor Ort zu sammeln, um Theorie und Praxis religiösen, kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens fruchtbringend miteinander zu verbinden (P. Adolfo Nicolas SJ, General des Jesuitenordens);
  • den „Weg auf die Armen hin zu gehen“ (Papst Franziskus) und der „vorrangigen Option für die Armen“ (Zweite Generalversammlung der Lateinamerikanischen Bischöfe in Medellin, 1968) handlungsorientierten Ausdruck zu verleihen;
  • mittels persönlicher Begegnung von Mensch zu Mensch am Schatz des kulturellen und religiösen Lebens und an der Realität der religiösen Gemeinschaften in anderen Ländern teilzuhaben, um – wo dies möglich ist – miteinander zu beten und den Glauben an den Einen Gott in seinen vielen Manifestationen gemeinsam zu feiern;
  • Potenziale, Erfahrungen, Kenntnisse, Ambitionen, Wertorientierungen, kulturelle und religiöse Praktiken und Sinndeutungen von Christen, christlichen und andersglaubenden Gemeinschaften, Gemeinden und Ortskirchen immer besser kennen und verstehen zu lernen und sich mit ihren Akteuren vor Ort auszutauschen;
  • das Leben und die Erfahrungen der christlichen Ortskirchen in den Ländern des Globalen Südens und den Transformationsländern Osteuropas zu würdigen und von ihnen für unser eigenes kirchliches und gesellschaftliches Leben zu lernen;
  • den Dialog zwischen den christlichen Konfessionen und den Religionen zu stärken;
  • in Post-Konflikt Situationen und in von Krieg und Vertreibung gezeichneten Ländern und Regionen den Akteuren, die für Frieden und Versöhnung arbeiten, solidarisch beizustehen und ihre Hoffnung zu stärken (Papst Paul VI., Papst Johannes Paul II.);
  • gegenüber der Welt ein Zeichen zu setzen für die Wahrung der Würde der Menschen, deren Leben von Flucht und Vertreibung oder von Hunger und Ausbeutung geprägt ist;
  • mit ‚allen Menschen guten Willens‘ Wege zur Verwirklichung der Menschenrechte zu suchen und gemeinsam zu gehen.