21. Juni 2021

Frieden und menschliche Sicherheit (SDG 16) stärken in Zeiten der Polypandemie

Von der Staats- zur Bürgerpolizei in Kenia? Auf Einladung der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) und des Exposure- und Dialogprogramme e.V. (EDP) haben Verantwortliche aus Politik, Entwicklungszusammenarbeit und Zivilgesellschaft und Expert*innen aus Deutschland und Kenia bei einem Online Fachgespräch zu diesem Thema am 7. Juni 2021 die Bedeutung bürgernaher Polizeiarbeit und ihre Voraussetzungen diskutiert. Die Auswirkungen von Covid-19 belasten sowohl Polizei und Sicherheitskräfte als auch die Bevölkerung, wie in Video Statements aus Mombasa, Kenia beschrieben wurde. Alle stünden unter ähnlichem Druck, wie z.B. bei der Durchsetzung der Absperrungen oder Räumung informeller Siedlungen deutlich werde. Sie zeigten aber auch, wie die Zusammenarbeit zwischen Polizei und der Bevölkerung bzw. zivilgesellschaftlichen Kräften, helfen könne. Diese für ein Community policing notwendige polizeilich zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit werde in der Unterstützung von Ausbildung und Training in Partnerländern auch von Seiten der Dt. Hochschule der Polizei angestrebt, sei aber voraussetzungsreich. Durch die Partnerschaft mit dem EDP e.V. konnte das Thema erfahrungsgesättigt aus der Vor-Ort-Perspektive angegangen werden, wie Botschafter Ekkehard Brose, Präsident der BAKS, in seiner Begrüßung unterstrichen hatte.

Von der Staats- zur Bürgerpolizei in Kenia?

Auf Einladung der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) und des Exposure- und Dialogprogramme e.V. (EDP) haben Verantwortliche aus Politik, Entwicklungszusammenarbeit und Zivilgesellschaft und Expert*innen aus Deutschland und Kenia bei einem Online Fachgespräch zu diesem Thema am 7. Juni 2021 die Bedeutung bürgernaher Polizeiarbeit und ihre Voraussetzungen diskutiert. Die Auswirkungen von Covid-19 belasten sowohl Polizei und Sicherheitskräfte als auch die Bevölkerung, wie in Video Statements aus Mombasa, Kenia beschrieben wurde. Alle stünden unter ähnlichem Druck, wie z.B. bei der Durchsetzung der Absperrungen oder Räumung informeller Siedlungen deutlich werde. Sie zeigten aber auch, wie die Zusammenarbeit zwischen Polizei und der Bevölkerung bzw. zivilgesellschaftlichen Kräften, helfen könne. Diese für ein Community policing notwendige polizeilich zivilgesellschaftliche Zusammenarbeit werde in der Unterstützung von Ausbildung und Training in Partnerländern auch von Seiten der Dt. Hochschule der Polizei angestrebt, sei aber voraussetzungsreich. Durch die Partnerschaft mit dem EDP e.V. konnte das Thema erfahrungsgesättigt aus der Vor-Ort-Perspektive angegangen werden, wie  Botschafter Ekkehard Brose, Präsident der BAKS, in seiner Begrüßung unterstrichen hatte.